Gewerbeimmobilie, Betriebsobjekt, Gewerbebetrieb Graz Versteigerung Österreich | Gewerbl. genutzte Liegenschaft - Zwangsversteigerung

Gewerbl. genutzte Liegenschaft - Zwangsversteigerung 

reedb-id: 788464
Kontaktinformationen:

Versteigerungsdatum und -zeit: am 3.8.2020 um 11:00 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht Graz-Ost,Radetzkystr. 27, 8010 Graz, Saal G/EG 

Gewerbeimmobilie, Betriebsobjekt, Gewerbebetrieb
Versteigerung: Schätzwert, Verkehrswert: 1.800.000,00 EUR
AT-8010 Graz, KG Innere Stadt, Koßgasse 12
Bundesland Steiermark, Österreich

Versteigerungstermin 03.08.2020

Anbieter/Gericht:
  BG Graz
Bezirksgericht
Radetzkystraße 27
AT 8010 Graz
Kontakt  
   
Details
Grundstück: 

3.359 m² 

  
Schätzwert,
Verkehrswert:
Kurzbeschreibung

Die Grundstücke mit den Grundstücksnummern 1854/5 und 1854/6 erstrecken sich L-förmig südöstlich der Koßgasse und sind vom St. Peter Stadtfriedhof, einem Einkaufsmarkt und einer Wohnsiedlung umgrenzt. Die Grundstücke sind eben, das Grundstück 1854/5 ist mit einem Hallengebäude (Nutzung derzeit als Badmintonhalle) und einem zweigeschoßigen Infrastrukturgebäude samt Café bebaut. Die Freiflächen sind größtenteils asphaltiert und werden als Parkplatz (straßenseitig) und Lagerfläche (friedhofseitig) benutzt.
Das sich auf der bewertungsgegenständlichen Liegenschaft befindliche Infrastrukturgebäude und die Halle wurden mittels Bescheid vom 6.8.1970 als Tennishalle errichtet, mittels Bescheid vom 21.06.1972 wurde die Nutzung als „Lagerhalle mit Ausstellungsraum für diverse Baustoffe und Verwaltungsgebäude“ abgeändert.
Eine bauliche Bewilligung für die Nutzung als Badmintonhalle konnte nicht ausgehoben werden. Der Mietvertrag mit Hr. Kohlbacher beinhaltet die Feststellung, dass die Halle an sich lediglich eine Lagerhalle sei und die Vermieter keine darüber hinausgehende Gewähr leisten.
Gemäß Aussage durch den Mieter und Betreiber, Herrn Adolf Kohlbacher, liegt eine entsprechende Betriebsstättenbewilligung vor, diese wurde im Zuge der Befundaufnahme jedoch nicht vorgelegt.
Das Infrastrukturgebäude wurde als zweigeschoßiges, nicht unterkellertes Gebäude in Massivbauweise errichtet.
Im Erdgeschoß befindet sich ein Café, Umkleiden , Technik- und Lagerräumlichkeiten. Im Obergeschoß sind ebenfalls Umkleiden, Büro- und Lagerräumlichkeiten situiert. Die Böden sind größtenteils mit Fliesen belegt, die Erschließungsstiege EG – OG ist als Terrazzostiege ausgeführt. Die Fenster wurden als Kunststofffenster mit Isolierglas errichtet, an der Nordostfassade befindet sich ferner auch eine Profilitverglasung. In den Sanitärräumen sind die Wände mit keramischen Fliesen belegt, ansonsten sind sie gemalen. Die Innentüren sind an Holzstöcken angeschlagene Holzplattentüren.
Die Beheizung des Gebäudes erfolgt mittels Fernwärme, die Fernwärmeübergabestation ist gemäß Auskunft durch die verpflichtete Partei Ende 2017 teilsaniert worden.
Das Dach besteht aus einem Satteldach mit einer Eindeckung aus Welleternit.
Das Inventar (Café, Umkleiden etc.) befindet sich gemäß Angaben bei der Befundaufnahme im Eigentum des Mieters.
Das Hallengebäude wurde als eingeschoßiges, nicht unterkellertes Gebäude in Massiv-Elementbauweise errichtet. Die Dachkonstruktion wird von Holzleimbindern getragen. Die Wände bestehen aus Gasbetonelementen, die in die tragenden Stahlbetonstützen eingehängt sind, an den beiden Längsseiten befindet sich eine Profilitverglasung zur Hallenbeleuchtung, diese ist jedoch innenseitig verhängt und augenscheinlich nicht mehr komplett dicht (Einwuchs von Pflanzen, ferner Feuchtigkeitsspuren, in wie weit diese von eindringendem Wasser oder von Kondensat herrühren konnte im Zuge der Befundaufnahme jedoch nicht geklärt werden.). Die Wände sind innenseitig gemalen, teilweise sind im Sockelbereich Feuchtigkeitsschäden sichtbar. Der Boden ist mit einem Sportplatzbodenbelag belegt, dieser ist lt. Auskunft des Mieters in dessen Eigentum, ebenso das Inventar (Netze etc.). Die Beheizung des Hallengebäudes erfolgt mittels Fernwärme über Deckenstrahlerplatten. Im Hallengebäude sind 10 Badmintonplätze situiert.
Südlich ist der Halle ein Flugdach angebaut, welches jedoch seine Lebensdauer erreicht hat.

Vadium: 180.000,00 EUR
Geringstes Gebot: 1.800.000,00 EUR 

Haftungsbeschränkung

Alle Angaben sind ca. Angaben und können von den tatsächlichen Werten abweichen.

Die Daten zu diesem Objekt /Immobilie wurden manuell (nicht vom Anbieter) eingepflegt.
Für Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben kann keine Haftung übernommen werden.
Die aktuellen Daten entnehmen Sie gegebenenfalls von der angegebenen Seite oder setzen
Sie sich mit dem Anbieter in Verbindung. 

bookmark this page:

rss feed Digg.com Folkd Google Reddit Linkarena

Anzeigen

load datadata load ...